Bericht zeigt: Mit Bakterien behandeltes Straßenbegleitgrün verhindert Stickstoffverluste
Der Boden in den Niederlanden hat verschiedene Probleme, darunter Bodensenkung, Verschmutzung, Auswaschung und Emissionen. Die Wageningen Universität (WUR) hat im Rahmen des Wissensprogramms „Zirkuläre Flächenbewirtschaftung“ (2021–2026, ZFW) für den Zeitraum 2021–2022 Untersuchungen zu Bodenverbesserern durchgeführt, um die landwirtschaftliche und ökologische Eignung dieser Produkte zu bewerten (Sommer 2023, Bericht Nr. 3263). Ende 2024 hat WUR in einem Memo Zwischenergebnisse präsentiert (ZFW – Stand nach 3½ Jahren Forschung) mit der wichtigsten Schlussfolgerung, dass „die lokal produzierten Bodenverbesserer sicher für Mensch und Umwelt sind“.

Eine Auswahl dieser Bodenverbesserer wurde in einem regulären landwirtschaftlichen System mit Mais als Produktionskultur angewendet. Untersucht wurde u.a., ob die Stickstoffnutzung durch die Kulturpflanze verbessert werden kann, um Stickstoffverluste zu begrenzen. Dazu wurden an verschiedenen Standorten Versuche zur Auswaschung (WUR, 2023) in Dreifachausführung und zuvor an anderen Standorten Perkolat-Analysen durchgeführt (ALNN, 2021). Untersucht wurde, wie frisch zugefügtes organisches Material und bereits im Boden vorhandenes älteres organisches Material die Stickstoffnutzung und Stickstoffverluste beeinflussen.
Es zeigt sich, dass Straßenbegleitgrün, behandelt mit Compost-O® – einer von Rinagro entwickelten Kultur natürlicher Bakterien – nicht zu einer Abnahme, sondern u.a. zu einer relativ großen Zunahme des verfügbaren Stickstoffs im Boden führt.
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